10.12.01 00:07 Uhr
 160
 

Teure "Gebühren" für deutsche Banken

EU-Wettbewerbskommissar Mario Monti will wegen unzulässiger Absprachen bei den Umtauschgebühren für Euros hohe Bußgelder verhängen. In Deutschland u.a. gegen die Dresdner Bank, die Commerzbank, die HypoVereinsbank und die deutsche Verkehrsbank.

Viele der ursprünglich anvisierten Institute haben durch Zugeständnisse eine Verfahrenseinstellung erreicht. Die verbliebenen Kandidaten dürfen sich auf insgesamt 100 Mio. Euro einstellen, da Monti das Vertrauen der Bevölkerung gefährdet sieht.

Der Aufschubversuch der Banken durch einstweilige Verfügung ist am EuGH gescheitert. Offen ist zur Stunde, ob Montis harte Linie bei allen übrigen Kommissionsmitgliedern Zustimmung findet.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: kwikkwok
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Deutsch, Gebühr
Quelle: www.ftd.de

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Österreich: "Inländer-Bonus" für Unternehmen geplant
Urteil: BGH lässt Kündigung von alten Bausparverträgen zu
BGH prüft Kündigungen der Bausparkassen von gut verzinsten Bausparverträgen



Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

US-Regierung treibt Abschiebungen von illegalen Einwanderern voran
Personalnachschub für Bundeswehr wegen neuer Bedrohungen und wachsenden Aufgaben
Indien: Tot geglaubter 17-Jähriger wird bei Beisetzung wieder lebendig


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?