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Horovitz-Terror-Drama konnte bei deutscher Premiere nicht überzeugen

Am Samstag hatte im Dresdner Theater Oben das Drama '3 Tage nach dem Paradies: Eine Stimme aus New York' von Israel Horovitz seine deutsche Premiere.

Doch die dramaturgische Umsetzung des Geschehens vom 11. September gelang nicht so ganz, es gab nur einen mäßigen Achtungserfolg.

Horowitz lebt in New York und war selber Augenzeuge von dem, was am 11. September dort geschah. Mit dem Monodrama wollte er ein persönliches Zeugnis seiner Eindrücke ablegen. Weltbekannt wurde er mit seinem Jugendwerk 'Der Indianer will zur Bronx'.


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WebReporter: Lindwurm
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Deutsch, Terror, Premier, Premiere, Drama
Quelle: www.berlinonline.de

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