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Fusion von HP und Compaq könnte am Widerstand der Packards scheitern

Die HP-Chefin Carly Fiorina will unbedingt eine Fusion mit Compaq, um dem Marktführer IBM Paroli bieten zu können und um auch die jetzige Konjunkturflaute besser überstehen zu können. Der Deal würde 25 Mrd. Dollar in Aktien kosten.

Experten gehen aber jetzt davon aus, dass diese Fusion nicht zustande kommen wird.

Nachdem sich David Packard, der Sohn des Gründers mit seinen 8 % Aktien bereits dagegen ausgesprochen hat, ist auch die Familien-Stiftung der Packards dagegen.

Ihnen gefiel weder der Wegfall der HP-Unabhängigkeit, noch der Verlust von 15.000 Arbeitsplätzen.

Damit haben die Gegner bereits 18 % zusammen und man rechnet nun fest damit, dass weitere Anteilseigner dem Beispiel folgen werden.


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WebReporter: Lindwurm
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Fusion, Widerstand, HP
Quelle: www.focus.de

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