08.12.01 13:18 Uhr
 110
 

Fusion von HP und Compaq könnte am Widerstand der Packards scheitern

Die HP-Chefin Carly Fiorina will unbedingt eine Fusion mit Compaq, um dem Marktführer IBM Paroli bieten zu können und um auch die jetzige Konjunkturflaute besser überstehen zu können. Der Deal würde 25 Mrd. Dollar in Aktien kosten.

Experten gehen aber jetzt davon aus, dass diese Fusion nicht zustande kommen wird.

Nachdem sich David Packard, der Sohn des Gründers mit seinen 8 % Aktien bereits dagegen ausgesprochen hat, ist auch die Familien-Stiftung der Packards dagegen.

Ihnen gefiel weder der Wegfall der HP-Unabhängigkeit, noch der Verlust von 15.000 Arbeitsplätzen.

Damit haben die Gegner bereits 18 % zusammen und man rechnet nun fest damit, dass weitere Anteilseigner dem Beispiel folgen werden.


WebReporter: Lindwurm
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Fusion, Widerstand, HP
Quelle: www.focus.de

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Snapchat: 638 Millionen Dollar für ein Jahr Arbeit
Nach Florida-Massaker lösen erste US-Firmen Verbindung zur NRA
Milliardär aus China übernimmt 9,69 Prozent der Aktien von Daimler



Copyright ©1999-2018 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Syrien: Türkei will trotz UN-Waffenruhe Offensive in Afrin fortsetzen
Genfer Polizei: Mit Adlern gegen Drohnen
Homosexueller Newsautor, der nicht zu sich stehen kann, wurde zwangseingewiesen


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?