08.12.01 13:11 Uhr
 85
 

Revolution war gestern - Opposition quengelt in Kuba

Castro, der monarchisch regierende Revolutionär aus Kuba, wird von einer neuen Webseite bedrängt. Nicht amerikanisch-finanzierte oder drogenhandelnde Exilkubaner belästigen ihn, sondern knallharte Ökonomen.

132 Gruppen mit 21.000 Aktivisten wollen wirtschaftliche Veränderung auf der von Amerika gebannten Insel. Ziel der Seite ist vor allem eine unabhängige Wirtschaftsberichterstattung der von üblichen sozialistischen Problemen geplagten Insel.

Leere Geschäfte und fehlende Waren anzuprangern soll dabei nicht das Hauptziel sein. Es geht um die Veränderung des Bewusstseins, so einer der Initiatoren. Für die Regierung stellen die Oppositionellen natürlich wieder nur Kontrarevolutionäre dar.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: slack
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Opposition, Revolution, Kuba
Quelle: biz.yahoo.com

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

USA: Sprecher des Weißen Hauses tritt zurück
Recep Tayyip Erdogan bezeichnet Verschärfung der Reisehinweise als "bösartig"
US-Präsident Donald Trump erwägt eine Selbstbegnadigung



Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Zum Kotzen: Feuerwehrhaus in Kotzen ist zum Kotzen
Digitalisierung in der Gastronomie
USA: Sprecher des Weißen Hauses tritt zurück


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?