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US-Innenministerium offline: Indianer sind verantwortlich

Weil nach Ansicht der Indianer das US-amerikanische Innenministerium nicht ausreichend für die Sicherheit ihrer Datensätze, z.B. vor Hackern, sorgen kann, haben die Indianer Klage eingereicht und Recht bekommen. Ein Bundesrichter gab der Klage statt.

Hintergrund des Streites sind die Informationen über ca. 300.000 Indianer, deren Besitz (Immobilien) in den Rechnern gespeichert ist. Das US-amerikanische Innenministerium ging aber gleich einen Schritt weiter.

Das Innenministerium nahm nämlich gleich die Homepage vom Netz. Auch die Angestellten können im Moment nicht mit ihren Rechnern in das Internet. Erst wenn nachgewiesen ist, dass keine Daten mehr gestohlen werden können, geht man wieder 'online'.


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WebReporter: Marcel Simmer
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: USA, Innenminister, Innenministerium, Indianer
Quelle: www.heise.de

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