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E.ON: "MixPower"-Werbung durch Gericht verboten

Der Stromversorger E.ON darf laut einer einstweiligen Verfügung des Hamburger Landgerichts nicht mehr mit der Kampagne 'MixPower' werben, da der Kunde durch wesentliche Teile in die Irre geführt wird.


Die Aussage, daß der Kunde seinen Strom selbst mixen könnte hätte mit der Realität des Stromgeschäftes rein gar nichts zu tun.
Desweiteren darf E.ON nicht mit umweltorientierten Strommodellen werben, wenn Atomkraftstrom enthalten ist.

Im Falle das E.ON weiterhin diese Werbestrategie verfolgt, so muß E.ON mit bis zu 500.000 DM Ordnungsgeld rechnen.


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WebReporter: ODY
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Gericht, Werbung, Power
Quelle: de.news.yahoo.com

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