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UN-Hilfe von Israel verhindert - Soldaten feuerten auf Schulen

Seit dem neuesten Intifada-Ausbruch verhindert das israelische Militär Hilfe für palästinensische Zivilisten. So brauchen Hilfstransporte 24 Stunden für einen Weg von 20 Kilometern. 40 Tonnen Hilfsgüter können von Jerusalem aus nicht weiter transportiert werden. Grund: Bürokratische Schikanen.

Seit Oktober 2000 sind 832 Menschen getötet und über 16.500 verletzt worden. Es sind großteils Zivilisten, 30 Prozent davon Kinder und Jugendliche.

Israelische Soldaten attackieren auch Schulen. So feuerten Soldaten Tränengas in eine von der UN erhaltene Schule und drohten allen Kindern, sie zu töten, falls sie zurückkommen sollten.


WebReporter: anton wagner
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Israel, Schule, Hilfe, Soldat, UN
Quelle: www.netzeitung.de

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