06.12.01 07:39 Uhr
 269
 

Städte und Gemeinden müssen vor hohen Bordsteinen ausreichend warnen

Dieses entschied das Oberlandesgericht in Dresden.
Im konkreten Fall ging es um einen Autofahrer, der mit einem geleasten Fahrzeug unterwegs war.
Beim Einparken blieb er an einer Bordsteinkante hängen.


Diese Bordsteinkante war aber höher als die vom TÜV empfohlenen 9 Zentimeter.
Dabei entstand ein Schaden von 2.000 DM am Fahrzeug.

Das Gericht erkannte die Klage des Fahrers an und die Kommune musste den Schaden zahlen.
Laut der Urteilsbegründung hätte die Kommune auf diese Gefahr hinweisen müssen.


WebReporter: heinzm
Rubrik:   Auto
Schlagworte: Stadt, Gemeinde, Bordstein
Quelle: www.auto.de

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Berlin: Japanische Bank investiert ebenfalls in das Startup-Projekt "Auto1"
Förderung von Elektro-Autos: Kaufprämie kaum ausgeschöpft
Köln: "Blitzer-Posse" - Stadt zahlt 1,3 Millionen Euro an Autofahrer zurück



Copyright ©1999-2018 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?