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Städte und Gemeinden müssen vor hohen Bordsteinen ausreichend warnen

Dieses entschied das Oberlandesgericht in Dresden.
Im konkreten Fall ging es um einen Autofahrer, der mit einem geleasten Fahrzeug unterwegs war.
Beim Einparken blieb er an einer Bordsteinkante hängen.


Diese Bordsteinkante war aber höher als die vom TÜV empfohlenen 9 Zentimeter.
Dabei entstand ein Schaden von 2.000 DM am Fahrzeug.

Das Gericht erkannte die Klage des Fahrers an und die Kommune musste den Schaden zahlen.
Laut der Urteilsbegründung hätte die Kommune auf diese Gefahr hinweisen müssen.


WebReporter: heinzm
Rubrik:   Auto
Schlagworte: Stadt, Gemeinde, Bordstein
Quelle: www.auto.de

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