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Spanische Kolonialmacht schleppte kein TBC in Südamerika ein

Die Ouinnipiac University ließ verlauten, dass Tuberkulose und Arthrose auch schon vor der spanischen Kolonialzeit in Kolumbien, damit auch in ganz Südamerika, also vor rund 500 bis 1000 Jahren existiert haben muss.

Das ist darum so wichtig, weil man damit eine wichtige These widerlegt, wonach Tuberkulose und Arthrose für Zivilisationskrankheiten gehalten wurden, die mit der Kolonialzeit der Spanier in Südamerika eingeschleppt wurden.


Bio-Anthropologe Gerald Conlogue konnte dies mit Radiographie an aus dieser Zeit stammenden Mumien feststellen. Von 188 untersuchten Mumien waren 6% mit TBC und 22% mit Arthrose befallen. Kaum einer der Toten war älter als 40 Jahre geworden.


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WebReporter: MacBastian
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Südamerika
Quelle: www.wissenschaft-aktuell.de

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