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Interpol warnt vor Euro-Falschgeld

Die internationalen Polizeibehörde Interpol vermutet, dass bereits zum 1. Januar die ersten Euro-Fälschungen in Umlauf gebracht werden.
In Frankreich wurden bereits im Oktober 300.000 EUR gestohlen, die eventuell als Fälschungsvorlage benötigt wurden.

Da die Differenzierung zwischen echten und falschen Banknoten gerade zu Beginn des Währungswechsels kaum möglich sei, werden zunächst vermutlich vermehrt Farbkopien in Umlauf gebracht werden, erst später Computer-gestützte Fälschungen.

Der Gerichtspolizei in Frankreich stehen bereits 'Euro-Fälschungs-Detektoren' zur Verfügung. Ansonsten sei die Vorbereitungszeit der Polizei zu kurz gewesen. Die EZB hätte erst im September den Behörden Banknoten überlassen, so der Interpol Experte.


WebReporter: vowe
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Euro, Falschgeld
Quelle: www.buersche-zeitung.de

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