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Mobbingvorwürfe der arbeitslosen Kanzlercousine werden geprüft

Die Vorwürfe der Cousine des Bundeskanzlers Gerhard Schröder, die gestern in der 'Bild am Sonntag' veröffentlicht wurden (Shortnews berichtete bereits), werden nun vom Finanzministerium in Thüringen überprüft.

Die 58-Jährige hatte in einem Interview berichtet, dass sie jahrelang an ihrem Arbeitsplatz durch Mobbing gequält wurde und schließlich deshalb im gegenseitigen Einvernehmen einen Auflösungsvertrag unterschrieben habe.

Außerdem hatte sie ihrem ehemaligen Arbeitgeber vorgeworfen, dass er 'die Alten' loswerden wollte und sie daher zunächst versetzt und sie dann mit Arbeit belastet habe.


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WebReporter: Larf
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: Arbeit, Kanzler, Mobbing
Quelle: www.chart-radio.de

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