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co op-Pleite - Kleinanleger haben das Nachsehen

Bereits 1997 kam das Aus für die Konsumgenossenschaft Dortmund/Kassel (co op). Obwohl viele Verkaufsstellen von Edeka übernommen wurden, verloren mehr als 1000 Beschäftigte ihren Arbeitsplatz.

Zumindest einen Teil der mit fast 120 Mio DM bezifferten Einlagen wollten die rund 500.000 Genossenschaftsmitglieder retten.
Privatklagen gegen den Ex-Vorstand, dem geschönte Jahresabschlüsse vorgeworfen werden, blieben allesamt erfolglos.

Die 5 Altvorstände boten jetzt an, auf einen Teil ihrer Gehalts- bzw. Rentenansprüche zu verzichten.
Der Liquidationsverwalter stimmte nicht zuletzt wegen des hohen Prozesskostenrisikos dem Vergleich zu.


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WebReporter: vowe
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Pleite, Klein
Quelle: www.waz.de

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