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Zum Tod von Harrison - über den Fluss Jamuna und den Hinduismus

Die Asche von George Harrison soll im nord-indischen Fluss Jamuna ausgestreut werden (SN berichtete). Dieser Fluss spielt in der indische Mythologie eine große Rolle, ebenso wie der Ganges oder der sagenumwobene, nicht existierende Fluss Saraswati.

Beim großen 'Kumbh Mela'-Fest im Januar pilgerten 30 Millionen Inder zum Jamuna.

Weltweit gibt es etwa 800 Millionen Hindus, die allerdings keine einheitliche Lehre haben. Nur die Lehre vom Karma und der Wiedergeburt einigt sie.

Durch die 68er-Bewegung wurde diese Religion auch im Westen populär und George Harrison schloss sich der Hare-Krishna-Bewegung an, die Bhaktivedante Swami Prabhupada 1966 in New York geschaffen hatte. In Europa gibt es etwa 750.000 Anhänger.


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WebReporter: Lindwurm
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Tod, Fluss, Hindu
Quelle: de.news.yahoo.com

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