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"Herr der Ringe"-Film entzweit die Tolkien-Familie

Der Schriftsteller J.R.R. Tolkien hatte 1968 die Filmrechte für sein Buch 'Herr der Ringe' für sage und schreibe 10.000 Pfund verscherbelt, was 31.400 DM entspricht. Mit dem Film werden vermutlich einige hundert Millionen Mark eingenommen.

Doch die Mehrheit der Familie ist gegen diese Verfilmung gewesen, nur der Enkel Simon Tolkien wagte es 1999, die Sache positiv zu sehen. Und das brachte ihm Ärger mit seinem Vater Christopher, einem Sohn des Schriftstellers, ein.

Seitdem habe er im Familienunternehmen nichts mehr zu suchen und man spricht nicht mehr mit ihm und seiner Familie. Das belaste ihn sehr.

Simon hatte ein besonders gutes Verhältnis zu seinem Großvater. Bei seinem Tod war er 13 Jahre alt.


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WebReporter: Lindwurm
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Film, Familie, Herr, Herr der Ringe, J.R.R. Tolkien
Quelle: www.rp-online.de


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