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Spermien haben heutzutage schlechte Qualität

Die Fortpflanzungsfähigkeit von Menschen und Tieren ist seit den 50er Jahren drastisch gesunken. So haben z.B. die männlichen Spermien zwischen 1938 und 1990 nahezu 50% an Qualität eingebüßt.

Schuld daran seien Umweltgifte, so die Experten. Der Körper erkennt die Chemikalien nicht als Fremdkörper, und so werden sie anstatt der Hormone eingesetzt, was zu Störungen im Hormonhaushalt führen kann.

Zudem kommt es dabei zu einer Minderung der Befruchtungsfähigkeit, sowie einer Verweiblichung des männlichen Körpers.


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WebReporter: Sahneklecks
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Qualität, Spermium
Quelle: www.focus.de

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