30.11.01 19:04 Uhr
 1.287
 

"Hoffentlich sind sie tot": 13-jähriger nach jahrelangem Leid befreit

Das jahrelange Leiden hat für einen 13-jährigen Jungen aus Ingolstadt (Bayern) jetzt ein Ende. Völlig verwahrlost befreite ihn der Tod der Großmutter aus einer unterträglichen Situation. Hinter geschlossenen Rolläden lebte er mit Papa und Oma.

Beide waren schwer alkoholkrank, warmes Wasser gab es nicht. Einer Nachbarin hatte der Bub sein Herz ausgeschüttet: 'Hoffentlich sind sie tot!' sagte er einmal. Nach dem Ableben der Oma kam der Vater im Alkohol-Delirium in die geschlossene Abteilung.

Eine Nachbarin ärgert sich besonders, da sie bereits mehrfach die Sozialhilfe von den Zuständen verständigt hatte. Doch die Mitarbeiter seien stets wieder gegangen, nachdem niemand die Haustüre öffnete. Der Junge lebt nun bei Verwandten.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: Bibliothomas
Rubrik:   Kurioses
Schlagworte: Tod, Leid
Quelle: www.donaukurier.de

Jetzt Deinen
Kommentar abgeben!

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Donald Trump behauptet: "Ich mag das Twittern gar nicht"
Bayern: Polizei stellt Waffensammlung mit zwei VW-Bussen sicher
Verschwörungstheoretiker behaupten, alter Mann auf Bild ist Elvis Presley



Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Apple mit Kampfansage an Netflix - jetzt streamt Apple auch Serien
Drei islamistische Gefährder vom Radar der Behörden verschwunden
Köln/Deutz: Rechte anti-Islam Demonstranten nennen sich selbst "Nazis"


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?