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"Hoffentlich sind sie tot": 13-jähriger nach jahrelangem Leid befreit

Das jahrelange Leiden hat für einen 13-jährigen Jungen aus Ingolstadt (Bayern) jetzt ein Ende. Völlig verwahrlost befreite ihn der Tod der Großmutter aus einer unterträglichen Situation. Hinter geschlossenen Rolläden lebte er mit Papa und Oma.

Beide waren schwer alkoholkrank, warmes Wasser gab es nicht. Einer Nachbarin hatte der Bub sein Herz ausgeschüttet: 'Hoffentlich sind sie tot!' sagte er einmal. Nach dem Ableben der Oma kam der Vater im Alkohol-Delirium in die geschlossene Abteilung.

Eine Nachbarin ärgert sich besonders, da sie bereits mehrfach die Sozialhilfe von den Zuständen verständigt hatte. Doch die Mitarbeiter seien stets wieder gegangen, nachdem niemand die Haustüre öffnete. Der Junge lebt nun bei Verwandten.


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WebReporter: Bibliothomas
Rubrik:   Kurioses
Schlagworte: Tod, Leid
Quelle: www.donaukurier.de

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