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Goethe-Institut will so schnell wie möglich wieder nach Afghanistan

Wie der Chef des Goethe-Institutes, Hilmar Hoffmann, heute mitteilte, will sein Institut so bald wie möglich wieder die Zweigstelle in Kabul aufmachen. Ebenso habe man vor, im Iran, in Algerien, Kuba und China neue Zweigstellen zu eröffnen.

Zur Zeit habe das Goethe-Institut 128 Einrichtungen in 76 verschiedenen Ländern, allerdings mussten seit 1994 insgesamt 32 Stellen dicht gemacht werden, weil nicht genug finanzielle Mittel da waren.

Er kritisierte auch scharf, dass sein Institut seit 1999 bei einem Gesamtetat von 480 Mio. DM mit 15 Mio. DM weniger auskommen muss. Unter solchen Bedingungen sei es schwer, die von der Politik gestellten Aufgaben zu erfüllen.


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WebReporter: Lindwurm
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Afghanistan, Institut, Goethe-Institut
Quelle: www.berlinonline.de

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