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Gen Doping: Neue Dopingmethode nicht nachweisbar

Früher waren Dopingmittel körperfremde Stoffe. 1998 gab es den Erythropoetin-Doping-Skandal mit einem körperverwandten Protein. Nun befürchten Wissenschaftler, dass die Gen-Therapie einen Dopingnachweis unmöglich macht.

So können mit gewöhnlichen Erkältungs-Viren Gene in das menschliche Genom geschleust werden, die die natürlichen, körpereigenen Stoffe bilden können (z.B Erythropoetin oder den vaskulären Endothel Wachstumsfaktor).

Sowohl die Viren, als auch die Hormone treten in jedem Körper auf. Einzig eine Muskel Biopsie an der Einstichstelle könnte einen Nachweis erbringen. Dies allerdings nur mit minimalen Chancen. Olympia 2008 könnte schon davon betroffen sein.


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WebReporter: Xtapolapocet
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Doping, Gen
Quelle: www.newscientist.com

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