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Genetischer Trick könnte Malaria ausrotten

Australische Wissenschaftler berechneten, dass ein genetischer Trick eine Ausrottung der Malaria ermöglichen könnte. Durch zwei gezielte Mutationen könnte die Anopheles-Mücke, der Überträger der Malaria Krankheit, bekämpft werden.

In den zwei Mutationen wird eine Empfindlichkeit gegen ein Pestizid eingebaut. Eine Computersimulation ergab, dass sich die Gene in der gesamten Population ausbreiten würden, da die Nachkommen nur überleben, wenn sie beide mutierten Gene erben.

Es müssten nur 3% der Mücken die Mutationen tragen. Sobald alle Mücken die Mutation in sich tragen, könnten sie durch das Pestizid ausgerottet werden. Im Moment stirbt durchschnittlich alle zehn Sekunden ein Kind an Malaria.


WebReporter: Xtapolapocet
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Trick, Malaria
Quelle: www.newscientist.com

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