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Akupunktur-Punkte weisen eine seltsame Anomalie auf

US-Wissenschaftler untersuchten die Akupunktur-Punkte mit biomechanischen Verfahren etwas genauer und gewannen dadurch neue Erkenntnisse. Bei der Akupunktur kommt es nicht alleine auf das Einstechen an, sondern vor allem auf die Drehung der Nadeln.

Sie stellten nämlich fest, dass man beim Herausziehen von eingedrehten Nadeln fast 20 Prozent mehr Kraft brauchte als bei solchen, die einfach nur reingesteckt wurden. Man vermutet, dass das Bindegewebe sich um die Nadel wickelt.

Die Forscher leiten daraus auch ab, dass das Bindegewebe im Bereich der Akupunktur-Punkte eine andere Beschaffenheit besitzt, als es sonst der Fall ist, d.h. dieses Gewebe etwas besonderes sein muss.


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WebReporter: Lindwurm
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Punkt, Akupunktur
Quelle: www.aerztezeitung.de

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