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Mit dem GPS unterwegs, um Hundehaufen zu kartographieren

Mit einem Global Positioning System (GPS) ist der 50-jährige Botaniker Patrick Murphy aus Boulder, Colorado, unterwegs. Auf einer bestimmten Strecke lokalisiert er Hundehaufen und kartographiert diese anschließend.

Damit will er die Stadt dazu überreden, Hunde aus diesem Gebiet zu verbannen. Obwohl er selber sagt, dass man ihn möglicherweise für verrückt hält, weist er auf die negativen Aspekte des Hundekots hin. Dieser würde bspw. Rotwild und Vögel vertreiben.

Auch gibt der Hundekot Stickstoff an den Boden ab, welcher das Wachstum von nicht einheimischen Unkraut fördert. Seit Dezember 2000 hatte sich die Anzahl der Hundehaufen, bei seiner letzten Zählung auf einer Strecke von 1,6km, mehr als verdoppelt.


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WebReporter: zornworm
Rubrik:   Kurioses
Schlagworte: GPS
Quelle: www.charlotte.com

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