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Normadenvölker bauten in Europa monumentale Grabstätten

Ein Archäologe erklärte, dass man die anfängliche Sesshaftigkeit von den Menschen aus der Frühgeschichte an deren Grabkultur ablesen kann. So sollen unwesentliche Gräber auf Sesshaftigkeit und gewaltige Grabstätten auf eine Normadenkultur hinweisen.

Gründe für die Behauptung wurden wie folgt dargelegt. Menschen, die
zur Sesshaftigkeit übergingen, brauchten keine Gemeinschaftsgräber
mehr, sondern vielmehr beerdigten sie die Toten in schmalen Gräbern nahe der Behausungen oder ihren Feldern.

Archäologe F. Gerritsen erklärte auch, dass die in den Niederlanden gefundenen monumentalen Grabstätten um 500 v. Chr. nicht mehr verwendet wurden. Das soll dann auch die Zeit gewesen sein, als die Menschen vorwiegend in Behausungen leben wollten.


WebReporter: MacBastian
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Europa, Grabstätte
Quelle: www.wissenschaft-aktuell.de

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