29.11.01 08:25 Uhr
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Frauen erblinden häufiger als Männer

Die Wissenschaftler Rakhi Dandona und
Lait Dandona haben anhand weltweit gesammelter Studien herausgefunden, dass Frauen erheblich öfter an Blindheit leiden als ihre männlichen Zeitgenossen.


So soll die Wahrscheinlichkeit, dass eine Frau in den Entwicklungsländern an Erblindung erkranke, nahe zu um 40% höher sein als bei Männer. Noch schlimmer sieht es da bei den Industriestaaten aus, da soll die Wahrscheinlichkeit sogar 63% höher als bei Männern liegen.

Die Wissenschaftler vertreten die
Ansicht, dass die weibliche Erblindung u. a. mit deren schwächerem gesellschaftlichem Status zu tun hat, und damit verbunden mit ungenügenden Hygienebedingungen und dem Kontakt zu Kindern, die leicht Infektionen übertragen können. Auch in armen Ländern soll es grundsätzlich mehr Blinde geben. China, Indien und Afrika sollen an meisten Blinde haben.


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WebReporter: MacBastian
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Mann, Frau, blind
Quelle: www.wissenschaft-aktuell.de

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