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Antarktis-Pflanzen verfügen über Schutz gegen UV-Strahlung

Das Institut für Ökologie in Yerseke hat herausgefunden, dass die bisher angenommene Theorie, wonach in der Antarktis vorhandene Vegetation massive Schäden durch ultraviolette Strahlung im Erbgut erleide, falsch sei.

Vielmehr ist die arktische Vegetation, Gräser, Moose und Flechten, mit einem besonderen Schutz ausgestattet. Sie besitzen eine nicht geringe Anzahl von Schutz-Pigmenten. Auch sollen sie über ein sehr gutes Reparatursystem verfügen.

Dass sich aber der sogenannten Treibhauseffekt, ausgelöst durch globale Erwärmung, auf das Wachstum der Pflanzen auswirkt, ist absolut unbestritten. Einige Pflanzen würde nun erheblich schneller als die andere wachsen, was so zu Verdrängungen führt.


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WebReporter: MacBastian
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Schutz, Pflanze, Antarktis, Strahlung, Strahl
Quelle: www.wissenschaft-aktuell.de

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