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IBM machte Werbung für Linux - Nun wurden sie dafür bestraft

Friedenszeichen, Herzen und Pinguine. Solche Graffiti-Motive waren in San Francisco vor etwa einem halben Jahr keine Seltenheit. Denn IBM warb mit dieser Aktion für Linux und brachte jene Motive an. Allerdings gibt es nun Probleme.

So ist die Farbe nicht abwaschbar und kostet IBM eine Menge Geld. Nämlich 23.000 Euro Reinigunskosten, sowie 114.000 Euro zusätzliche Geldstrafe. Das 'Guerilla-Marketing' hat sich alles in allem aber doch für IBM nützlich gemacht

Denn durch die Aktion sind viele Leute auf die Werbung aufmerksam geworden und amüsierten sich darüber. Allerdings konnte die Stadtverwaltung nicht mitlachen, da sie es als Sachbeschädigung ansah und eben die oben genannte Strafe verhängte.


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WebReporter: Beroshima
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Werbung, Linux, IBM
Quelle: www.heise.de

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