28.11.01 16:11 Uhr
 3.214
 

IBM machte Werbung für Linux - Nun wurden sie dafür bestraft

Friedenszeichen, Herzen und Pinguine. Solche Graffiti-Motive waren in San Francisco vor etwa einem halben Jahr keine Seltenheit. Denn IBM warb mit dieser Aktion für Linux und brachte jene Motive an. Allerdings gibt es nun Probleme.

So ist die Farbe nicht abwaschbar und kostet IBM eine Menge Geld. Nämlich 23.000 Euro Reinigunskosten, sowie 114.000 Euro zusätzliche Geldstrafe. Das 'Guerilla-Marketing' hat sich alles in allem aber doch für IBM nützlich gemacht

Denn durch die Aktion sind viele Leute auf die Werbung aufmerksam geworden und amüsierten sich darüber. Allerdings konnte die Stadtverwaltung nicht mitlachen, da sie es als Sachbeschädigung ansah und eben die oben genannte Strafe verhängte.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: Beroshima
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Werbung, Linux, IBM
Quelle: www.heise.de

Jetzt Deinen
Kommentar abgeben!

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Staples Deutschland 2,67 Arbeitnehmerbewertung
Bericht: Frauen verdienen weniger als Männer, obwohl sie mehr Arbeit leisten
Eon muss 100.000 Euro Strafe wegen unerlaubter Telefonwerbung zahlen



Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Gesetz verabschiedet: Führerscheinentzug bei Straftaten
Wegen Sturmtief "Paul" mussten 2.400 Menschen in Berliner Flughäfen übernachten
Acht arabische Prinzessinnen wegen moderner Sklaverei schuldig gesprochen


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?