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Stechmücken folgen menschlicher Chemiewolke

Wissenschaftler aus den Kreisen um Laurence Zwiebel haben in ihren Forschungsarbeiten in der Vanderbilt University festgestellt, dass Mücken den Blutgeruch ihrer Opfer, nach der weit verbreiteten Ansicht, offensichtlich nicht wahrnehmen können.

Vielmehr soll der menschliche Körper einen Chemikalienduft mit sich führen. Dieser lässt zu, auf die Existenz von Bakterien auf dem menschlichen Körper zu schließen. Dieser Duft würde sogar aus weiter Entfernung wahrgenommen, heißt es weiter.

Oberflächenproteine leiten dann die aufgenommenen Gerüche und Düfte an das Insektengehirn weiter.
So kann es durchaus ratsam sein, bei Stechgefahr durch Mücken zu duschen. Duschen mit antibakterieller Seife kann das Stechrisiko nochmals reduzieren.


WebReporter: MacBastian
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Chemie
Quelle: www.wissenschaft-online.de

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