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Falschaussagen: Nächste DSL-Werbung als "irreführend" angeklagt

Der österreichische Provider 'Jet2Web' muss sich jetzt, wegen seiner Werbung zu dem 'aonspeed 30'-Tarif verantworten. Der Provider 'Inode' und der VKI wollen eine einstweilige Verfügung gegen die Werbekampagne von Jet2Web erstreiten.

So sei die Werbung 'irreführend' und enthalte Falschaussagen. Das würde zu einer Fehlinformation führen. Stein des Anstoßes ist die Kostenauflistung von Jet2Web für einen ADSL-Zugang in der Werbung.

Anstatt 199 ATS, wie in der Werbung angegeben, würde das ganze Paket 578 ATS kosten. Außerdem sei es doch nicht volumenunabhängig, sondern auf 30 Std. im Monat begrenzt. Jet2Web hat sich noch nicht offiziell zu den Vorwürfen der Konkurrenz geäußert.


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WebReporter: Hollownet
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Werbung, DSL
Quelle: futurezone.orf.at

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