27.11.01 16:19 Uhr
 4.293
 

Falschaussagen: Nächste DSL-Werbung als "irreführend" angeklagt

Der österreichische Provider 'Jet2Web' muss sich jetzt, wegen seiner Werbung zu dem 'aonspeed 30'-Tarif verantworten. Der Provider 'Inode' und der VKI wollen eine einstweilige Verfügung gegen die Werbekampagne von Jet2Web erstreiten.

So sei die Werbung 'irreführend' und enthalte Falschaussagen. Das würde zu einer Fehlinformation führen. Stein des Anstoßes ist die Kostenauflistung von Jet2Web für einen ADSL-Zugang in der Werbung.

Anstatt 199 ATS, wie in der Werbung angegeben, würde das ganze Paket 578 ATS kosten. Außerdem sei es doch nicht volumenunabhängig, sondern auf 30 Std. im Monat begrenzt. Jet2Web hat sich noch nicht offiziell zu den Vorwürfen der Konkurrenz geäußert.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: Hollownet
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Werbung, DSL
Quelle: futurezone.orf.at

Jetzt Deinen
Kommentar abgeben!

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

VW führt Gehaltsobergrenzen für Top-Manager ein
Brigitte Zypries: "Technologische Plünderung" Europas muss verhindert werden
USA: Hedgefonds-Manager wegen Kritik an Donald Trump fristlos entlassen



Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Wahlkampfthemen: Martin Schulz (SPD) ist für die Homoehe
Dürre am Horn von Afrika: Millionen Menschen von Hunger bedroht
Zu wenig Justiz-Personal: Kauder (CDU) wirft Maas (SPD) Versäumnisse vor


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?