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Chrysler muss 20 Millionen Dollar an Familie eines Unfallopfers zahlen

Der Automobilkonzern DaimlerCrysler wurde von einem Gericht in New Jersey dazu verurteilt, an die Hinterbliebenen eines Unfallopfers aus dem Jahre 1998, 20 Millionen Dollar zu zahlen.

Das Opfer, eine Frau, war damals in ihrem Minivan 'Plymouth Voyager', einer Marke des deutsch-amerikanischen DaimlerChrysler-Konzerns, getötet worden, als sich ein Vorderreifen des Wagens löste und auf dem Dach einschlug.

Der Konzern werde Berufung einlegen, mit Verweis auf einen kurz zuvor erfolgten Reifen-Wechsel an einer Mobil-Tankstelle. Laut Polizei-Angaben ist beim zweiten Vorderrad eine mangelhafte Montage festgestellt worden.


WebReporter: Atlantis2001
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Million, Unfall, Dollar, Familie, Chrysler
Quelle: www.reuters.de

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