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Die Jagd nach Schwarzgeldern an der deutschen Grenze

Vor der Euro-Einführung spüren die Zollfahnder immer mehr Steuersünder auf, die Schwarzgeld ins Ausland schaffen wollen. Dort müssen sie nämlich keine Steuern auf ihr Kapital zahlen.

In den letzten Tagen der D-Mark sehen die Fahnder des Zollamtes in Trier besonders gute Chancen die Steuersünder zu erwischen. Besonders beliebt das Geld zu 'waschen' sind die Schweiz, Liechtenstein und Luxemburg.

In den meisten Fällen handelt es sich um Steuerhinterziehung. An der luxemburgischen Grenze wurden an 69 Kontrolltagen im letzten Jahr Belege für Werpapieranlagen im Wert von 107 Mio. Mark abgefangen und zusätzlich 7,8 Mio. Mark an Bargeld.


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WebReporter: markus1701
Rubrik:   Regionen
Schlagworte: Deutsch, Schwarz, Grenze, Jagd, Schwarzgeld
Quelle: www.welt.de


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