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DIHK - neues Teilzeitgesetz kostet 250.000 Jobs

Die Bundesregierung hatte ein neues Teilzeitgesetz geschaffen, um damit die Arbeitlosigkeit auch zu bekämpfen. Der 'Deutsche Industrie- und Handelskammertag' fragte nun bei 2000 Unternehmen deshalb nach und heraus kam dabei genau das Gegenteil.

Ohne dieses Gesetz wären ungefähr 250.000 Leute mehr in Arbeit. Vor allem der Rechtsanspruch auf einen Teilzeit-Arbeitsplatz sei 'kontraproduktiv' und verschlechtert die Position von Frauen am Arbeitsmarkt.

Auch die Regelung zur Verhinderung von befristeten Kettenarbeitsverträgen sei unglücklich, immerhin in 13 % der befragten Unternehmen scheiterten deshalb Neueinstellungen. So könne man einen ehemaligen Werkstudenten nicht wieder befristet einstellen.


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WebReporter: Lindwurm
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Job, DIHK
Quelle: www.rp-online.de

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