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Cannabis im Vogelfutter

Ein 23-jähriger Meißner wurde mit einer Geldstrafe von 1000 Mark wegen Cannabisanbau belegt. Nach einer Anzeige kontrollierten Beamte den Garten der Eltern, die auch die Pflanzen bestätigten.

Ihr Sohn hätte sie angebaut, den Samen hat er im Vogelfutter der elterlichen Zucht gefunden. Nachdem es bereits einmal zu Zerwürfnissen deswegen kam, haben sie diesmal die Pflanzen stehen gelassen, um Ärger zu vermeiden.

Der Sohn erzählte dem Richter, die Samen seien zufällig da aufgegangen, wer sie in die Töpfe gesetzt habe, das wisse er nicht. Laut Urteil macht sich aber schon derjenige strafbar, der zum Wachstum der Pflanzen beiträgt, egal wie sie in die Erde kamen.


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WebReporter: cosasoft
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Vogel, Cannabis
Quelle: www.sz-online.de

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