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Der Christbaum-Mafia auf der Spur

Die Autobahnwachen in NRW wurden in der letzten Woche von der Oberfinanzdirektion informiert, dass sie verstärkt auf den Transport von 'gewerblichen Weihnachtsbaumtransporten' achten sollen. Transporte müssen an das zuständige Amt gemeldet werden.

Der Grund für diesen Aufwand: Es kommt vermehrt dazu, dass Weihnachtsbäume geschlagen und verkauft werden, ohne die hierfür anfallenden Steuern zu entrichten. Die hierdurch verloren gegangenen Steuern werden in zweistelliger Millionenhöhe vermutet.

Baum-Lieferant H. Gelzenhäuser weiß davon zu berichten, dass viele Händler von ihm Bäume für ca. 16 DM kaufen, diese bar bezahlen und dann für bis zu 80 DM weiter verkaufen. Privatkunden zahlen beim Baum-Lieferanten ca. 32 DM.


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WebReporter: Tapsie
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Christ, Spur, Mafia, Christbaum
Quelle: www.express.de

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