23.11.01 21:49 Uhr
 18
 

Schlafstörungen im Weltall

Forscher der Uni Pittsburgh haben in einer Langzeit-Studie den Schlafrhythmus beim Astronauten Jerry Lineger, der 1997 knappe fünf Monate auf der MIR verbrachte, untersucht.

Dabei stellte sich heraus, dass Astronauten nach zirka drei Monaten mit Schwierigkeiten des Schlafrhythmuses rechnen müssen. Laut Lineger´s 'Schlaf-Tagebuch' ließ insgesamt die Müdigkeit nach, wobei er häufiger schlafen musste.

Zudem nahm die Schlafdauer und -qualität ab. Die Wissenschaftler führten diese Schlafrhythmusstörungen auf den geänderten Tag-Nacht-Wechsel zurück, da die MIR alle 1,5 Stunden die Erde umrundet und auf die geänderte Tickfrequenz der inneren Uhr.


WebReporter: GrowHound
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Schlaf, Weltall, Schlafstörung
Quelle: www.weltderwunder.de

Jetzt Deinen
Kommentar abgeben!

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Studie: AfD-Wähler sollen besonders anfällig für Fake-News sein
Japan: Forscher können erstmals riesiges Höhlensystem auf dem Mond nachweisen
Neurowissenschaften: Angst vor Spinnen scheint angeboren zu sein



Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Nordrhein-Westfalen: V-Mann des LKA soll Attentäter Anis Amri angestiftet haben
BMW: Razzia des Bundeskartellamts
Australien: Rekord-Belohnung für Aufklärung von Frauenmorden


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?