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Schlafstörungen im Weltall

Forscher der Uni Pittsburgh haben in einer Langzeit-Studie den Schlafrhythmus beim Astronauten Jerry Lineger, der 1997 knappe fünf Monate auf der MIR verbrachte, untersucht.

Dabei stellte sich heraus, dass Astronauten nach zirka drei Monaten mit Schwierigkeiten des Schlafrhythmuses rechnen müssen. Laut Lineger´s 'Schlaf-Tagebuch' ließ insgesamt die Müdigkeit nach, wobei er häufiger schlafen musste.

Zudem nahm die Schlafdauer und -qualität ab. Die Wissenschaftler führten diese Schlafrhythmusstörungen auf den geänderten Tag-Nacht-Wechsel zurück, da die MIR alle 1,5 Stunden die Erde umrundet und auf die geänderte Tickfrequenz der inneren Uhr.


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WebReporter: GrowHound
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Schlaf, Weltall, Schlafstörung
Quelle: www.weltderwunder.de

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