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F1: Mehr Sicherheit

Graham Beveridge kam Anfang 2001 beim Saisonstart der Formel 1 ums Leben. Ein Reifen traf ihn an einer Lücke im Zaun. Diese Lücken sind notwendig, um den Fahrern Signale zu geben bzw. als 'Notausgang' für Fahrer nach einem Crash zu dienen.

Im australischen Melbourne will man diese Lücken beseitigen. Sie werden an Stellen verlegt, wo es nicht so gefährlich ist. Ist dies nicht möglich (z.B. an Stellen, um den Fahrern mit Flaggen Signale zu geben), verkleinert man diese Lücken.

Seltsam jedoch der zeitliche Zusammenhang: Die Ausbesserungsarbeiten beginnen kurz vor der Untersuchungsverhandlung im 'Fall: Beveridge'. Die FIA hat die Pläne bereits genehmigt und dem Richter vorgelegt.


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WebReporter: $chinge
Quelle: de.sports.yahoo.com


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