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Beamter aus Bayern strafversetzt: Zu viel im Internet gesurft

Ein Beamter aus Niederbayern ist mit einer Strafversetzung belegt worden, weil er nachweislich
seine Arbeitszeit oft damit verbrachte, im Internet zu surfen.

Bei der Auswertung des Datenverkehrs innerhalb der Behörde war den zuständigen Webmastern der Dienstrechner des Beamten aufgefallen, wobei nach eingehender Untersuchung vor allem Erotik Seiten angesteuert wurden.

Der Mann soll nun als stellvertretender Behördensprecher abgesetzt und in die Abteilung Sozialhilfe versetzt werden. Die Arbeitszeit, die mit der Internet Nutzung verbracht wurde, muss der Beamte, der die Nutzung als Recherche bezeichnete, zurückzahlen.


WebReporter: RobCruzario
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Internet, Bayern, Bayer, Beamte
Quelle: www.chip.de

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