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Euro-Sünder sollen an den virtuellen Pranger

Viele Deutsche befürchten mit Einführung des Euro eine allgemeine Preiserhöhung auf sich zukommen. Händlern, von denen die Währungsumstellung genutzt wird, um ihre Gewinne zu steigern, ist ihr Tun allerdings schwer nachzuweisen.

Eine abschreckende Wirkung verspricht sich Bärbel Höhn, die Verbraucherschutzministerin von NRW mit der Initiative, Bürgern nahezulegen,die von der Verbraucher-Zentrale NRW ins Netz gestellte Seite zu nutzen und Preiserhöhungen zu melden.

Die schleichenden Preiserhöhungen gehen inzwischen so weit, dass den Kunden nachgewiesenerweise bis zu 22% mehr Kosten aufgebürdet werden. 60 Preissünder sind auch schon auf der Internetseite gemeldet und mit Namen veröffentlicht.


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WebReporter: Greencrout
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Euro, virtuell, Sünde
Quelle: seite1.web.de

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