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Zu viele Zivilisten gestorben. USA überlegen Bombenstop

Wie schon in SN berichtet, haben sich in Kundus ca. 30.000 Talibans verschanzt. Die US-Luftwaffe hatte daraufhin auch Wohngebiete der Stadt bombardiert. Nun nachdem bekannt wurde, dass dabei viele Zivilisten gestorben sind, denken die USA um.

So kann man sich eine Bombardierungspause vorstellen, so der Pentagonsprecher John Stufflebeem in Washington. Ein Punkt dafür wäre aber, dass die Nordallianz darum bitte, um z.B. besser verhandeln zu können, so Stufflebeem weiter.


WebReporter: Marcel Simmer
Rubrik:   Politik
Schlagworte: USA, Bombe, Zivilist
Quelle: www.netzeitung.de

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