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Bundesbehörde bekam E-Mail von Taliban am 10.September

Am 10.September ging bei der Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Schriften eine Netznachricht mit Talibanpropaganda ein. Wie der Sprecher der Behörde mitteilte, sei die E-MAil anonym gewesen.

Ob die E-Mail eine Verbindung zu den Anschlägen einen Tag später in New York aufweist, konnte nicht gesagt werden. Der Absender der E-Mail soll aus NRW kommen. Eine Durchsuchung der Wohnung habe keine Erkenntnisse gebracht.

Die Behörde beschäftigt sich vor allem mit kriminellen Internetseiten und hat 500 Seiten indiziert.


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WebReporter: !Sonnyboy
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Taliban, E-Mail, Mail, September
Quelle: www.chip.de

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