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Zu wenig Spenderorgane: wie man den Mangel umgehen kann

Die Erfolgsaussichten bei einer Lebertransplantation sind heutzutage ausgesprochen gut. Immerhin 90 % der Patienten leben noch nach einem Jahr, die Fünfjahres-Überlebensrate liegt bei über 80 %. Doch es gibt zu wenig Spender.

Deshalb denken Ärzte über neue Strategien nach und drei Lösungen zeigen sich dabei als besonders erfolgsversprechend. Bei einer Split-Transplantation teilen sich zwei Leute eine Spender-Leber, beim Domino-Verfahren wird die alte Leber 'recycelt'.

Wenn das Lebergewebe nämlich nicht schon allzu sehr geschädigt ist, kann man sie auch anderen Patienten einsetzen. So verursacht die Oxalose Spätfolgen und die Leber wird dann vorsichtshalber entfernt.


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WebReporter: Lindwurm
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Spende, Mangel
Quelle: www.aerztezeitung.de

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