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Kunst in China kann nicht mehr von Ausländer gehandelt werden

Mit der Begründung der Verteidigung ihrer nationalen Eigenschaft, verbietet die chinesische Regierung, Ausländern den Handeln mit Antiquitäten und Kunstwerken. Sotheby´s und Christie´s wurden ausdrücklich vom Nationalen Reliquien-Büro erwähnt.

Der Umstand, dass China jetzt ein Mitglied der Welthandelsorganisation ist, hat keinen Einfluss auf die Entscheidung des chinesischen Kulturministers, die Regelung gegen ausländische Auktionshäuser und Joint-ventures zu unterschreiben.


WebReporter: Seastar.de
Rubrik:   Politik
Schlagworte: China, Kunst, Ausländer
Quelle: www.theartnewspaper.com

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