20.11.01 11:19 Uhr
 86
 

Kunst in China kann nicht mehr von Ausländer gehandelt werden

Mit der Begründung der Verteidigung ihrer nationalen Eigenschaft, verbietet die chinesische Regierung, Ausländern den Handeln mit Antiquitäten und Kunstwerken. Sotheby´s und Christie´s wurden ausdrücklich vom Nationalen Reliquien-Büro erwähnt.

Der Umstand, dass China jetzt ein Mitglied der Welthandelsorganisation ist, hat keinen Einfluss auf die Entscheidung des chinesischen Kulturministers, die Regelung gegen ausländische Auktionshäuser und Joint-ventures zu unterschreiben.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: Seastar.de
Rubrik:   Politik
Schlagworte: China, Kunst, Ausländer
Quelle: www.theartnewspaper.com

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Nordkorea startet riesiges Militärmanöver
"FAZ"-Initiative will Bundestagswahlbeteiligung auf 80 Prozent hieven
TV-Duell zwischen Angela Merkel und Martin Schulz findet am 3. September statt



Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Airline-Skandal: Polizei stellt Fall von rausgeworfenem Passagier anders dar
Achtung beim Druckerkauf: so zocken Hersteller ab
Fluggesellschaft Alitalia wohl nicht mehr zu retten


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?