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Fristlose Kündigung wegen "Surfen" am Arbeitsplatz

Und da war Schluss mit Lustig. Eine fristlose Kündigung erhielt ein Mitarbeiter wegen 'Surfen im Internet'. Das Urteil des Arbeitsgerichtes Hannover erging, weil ein Mitarbeiter Dateien mit pornografischem Inhalt aus dem Netz geholt hatte.

Im weiteren hatte er auch noch eine eigene Homepage ins Netz gestellt. Doch auch diese Seite hatte es bezüglich sexuellen Inhalten in sich.

Nicht unwichtig, dass das private Surfen vom Arbeitgeber, in einer Betriebsvereinbarung, untersagt worden war.
(Az.: 1 Ca 504/00B).


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WebReporter: jochen stobbe
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Arbeit, Arbeitsplatz, Kündigung, Surfen, Frist
Quelle: www.pcwelt.de

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