19.11.01 18:24 Uhr
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Leben gefährdet durch falsche Statistiken der WHO

Laut Experten Aussagen gehen seit ca. 1970 falsche Statistiken über Impfungen bei der WHO ein und gefährden dadurch Leben und verschwenden Ressourcen. Aus diesem Grund werden Problemgebiete nicht erkannt und es komme zu unnötigen Erkrankungen.

Die Daten über Impfungen der letzten 20 Jahre seien zu 25% unvollständig und 19% seien unglaubwürdig: in Bangladesch wurden 106% der Kinder geimpft, in Sierra-Leone stiegen Impfungen trotz Bürgerkrieg von 28% auf 68%.

Von Norwegen gibt es gar keine Daten und in Indien werden mehr Leute geimpft als Impfungen gekauft bzw. hergestellt werden. Die Statistiken werden teilweise gefälscht, weil eine Nichteinhaltung der Impfmindestzahlen unter Strafe steht.


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WebReporter: Xtapolapocet
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Leben, Gefahr, Statistik, WHO
Quelle: www.newscientist.com

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