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Kündigung: Mann verbreitete pornographisches Material über Firmen PC

Ein Angestellter einer Hannoveraner Firma hatte auf seiner privaten Homepage Pornos angeboten, die von seinem Arbeitsplatz abgerufen werden konnten. Das private Surfen war vom Chef untersagt, deshalb wurde dem Mann fristlos gekündigt.

Das Arbeitsgericht Hannover hielt die Kündigung für Rechtsgültig und wies den Widerspruch des Beklagten zurück.

Eine Umfrage hat ergeben, dass mehr als 90% der deutschen Arbeitnehmer im Büro privat surfen. 48% surfen sogar ca. eine Stunde pro Woche.


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WebReporter: DrScherzkeks
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Mann, PC, Kündigung, Material
Quelle: www.chip.de

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