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Nicht jeder Rotwein ist gut fürs Herz - worauf es wirklich ankommt

Obwohl die Franzosen genauso viel rauchen, tierisches Fett essen und sich so wenig bewegen wie die Menschen in der restlichen westlichen Welt, sterben dort ungefähr 20 % weniger an Herz-Kreislauf-Krankheiten. Grund dafür soll der Rotwein sein.

Dessen Wirkung wurde in zahlreichen und umfangreichen Studien nachgewiesen. Ursache für diesen Effekt sind die Gerbsäuren oder wissenschaftlicher die Polyphenole, die als Antioxidanzien die Blutgefäße schmieren und schützen.

Doch billiger Rotwein, in Containern gereift, ist nicht gesundheitsfördernd. Polyphenole kommen nämlich erst durch die Reifung in Eichenfässern in den Wein rein.

Zudem sollten Frauen nur 0,2 bis 0,3 und Männer höchstens 0,4 Liter am Tag geniessen.


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WebReporter: Lindwurm
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Herz, Rotwein
Quelle: morgenpost.berlin1.de

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