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Viele Umweltkrankheiten sind nur eine psychische Störung des Gemüts

Bei Umweltkrankheiten gibt es typische Symptome wie Gelenk-, Kopf- und Muskelschmerzen, Atem- und Hautprobleme oder auch Haarausfall.
Doch vielfach sind diese Umweltgefahren nicht real, sondern die Symptome sind psychisch bedingt.

Gefährdet sehen sich häufiger schlaue und reiche Frauen so um die Mitte 40 und Menschen mit einer Neigung zum Hypochonder. Sie sehen überall Umweltgefahren. Dabei sind sie selber keine Hypochonder, sondern leiden wirklich körperlich.

Helfen könnten ihnen ein Psycho-Trainung wie z.B. Entspannungs-, Stress-Bewältigungs-Programme oder eine Kompetenzsteigerung ihrer sozialen Fähigkeiten. Im Notfall könnte man auch Anti-Depressiva und Neuroleptika einsetzen, um den Wahn zu bremsen.


WebReporter: Lindwurm
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Umwelt, Störung
Quelle: www.welt.de

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