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Gesten wirken sich auf das Denken aus

Wer beim Reden gestikuliert, macht es sich deutlich leichter seinem Gehirn die erforderliche Leistung zu entlocken.
Eine Untersuchung an 100 Testpersonen brachte dies zum Vorschein.

Der Arbeitskreis um Susan Goldin-Meadow erklärt das Gesten beim Sprechen weitere Gehirnareale aktivieren, die das Denken und Erinnern erleichtern. Die Probanden sollten mit und ohne Bewegung etwas erklären und sich eine Anzahl Zeichen merken.

Man nimmt an, dass die Gesten dem Redner die Konzentration auf die Erklärung erleichtern und deshalb mehr Kapazitäten des Hirns für das Speichern genutzt werden können.


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WebReporter: ropin
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Geste, Denken
Quelle: www.wissenschaft.de

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