16.11.01 15:39 Uhr
 164
 

Wer privat am Arbeitsplatz surft, kann fristlos entlassen werden

Zu diesem Urteil kam das Arbeitsgericht in Hannover im Falle eines Angeklagten, der während seiner Dienstzeit häufiger pornographische Bilder runtergeladen hatte und eine Sex-Seite im Internet bearbeitete, die ihm gehörte.

Da der Arbeitnehmer bewußt gegen die Nutzungsregelungen seines Arbeitgebers verstoßen habe, sei eine fristlose Kündigung in diesem Fall vollkommen gerechtfertigt, so der Rechtsanwalt der klagenden Firma.

Privates Surfen am Arbeitsplatz scheint in der Arbeitswelt gang und gebe zu sein - 93 Prozent der Angestellten surfen privat während der Dienstzeit.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: ODY
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Arbeit, Arbeitsplatz, privat, Frist
Quelle: de.internet.com

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Eurojackpot geknackt: 50,3 Millionen Euro gehen nach Rheinland-Pfalz
Hype um Barack Obama und Angela Merkel beim Kirchentag 2017
Vietnam: Karaoke-Darbietung auf Hochzeitsfeier endet tödlich



Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Eurojackpot geknackt: 50,3 Millionen Euro gehen nach Rheinland-Pfalz
Lebensgefährlicher Unfall in Bad Oeynhausen - Gaffer rücken mit Gartenstühlen an
Hannover: Aluhut-Mahnwache gegen den Auftritt von Xavier Naidoo bei Festival


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?