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Wer privat am Arbeitsplatz surft, kann fristlos entlassen werden

Zu diesem Urteil kam das Arbeitsgericht in Hannover im Falle eines Angeklagten, der während seiner Dienstzeit häufiger pornographische Bilder runtergeladen hatte und eine Sex-Seite im Internet bearbeitete, die ihm gehörte.

Da der Arbeitnehmer bewußt gegen die Nutzungsregelungen seines Arbeitgebers verstoßen habe, sei eine fristlose Kündigung in diesem Fall vollkommen gerechtfertigt, so der Rechtsanwalt der klagenden Firma.

Privates Surfen am Arbeitsplatz scheint in der Arbeitswelt gang und gebe zu sein - 93 Prozent der Angestellten surfen privat während der Dienstzeit.


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WebReporter: ODY
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Arbeit, Arbeitsplatz, privat, Frist
Quelle: de.internet.com

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