15.11.01 18:06 Uhr
 10
 

Test: Perfection 1650 / 1650 Photo

Epsons neue Modelle Perfection 1650 und Perfection 1650 Photo richten sich an anspruchsvolle Anwender im Privaten oder Kleinunternehmen und bieten auch dem ambitionierten Fotografen ausreichend Leistung um z.B. seine Fotos zu Digitalisieren.


Die Photo-Version ist im Unterschied zum Standardmodell serienmäßig mit einem Diaaufsatz ausgestattet, mit dem sehr zufriedenstellende Ergebnisse erzielt werden können. Die weiteren Ausstattungsmerkmale, wie z.B eine maximale Auflösung von 1600 mal 3200 dpi (bei 48 Bit Farbtiefe), die Epson Smart Panel Software zur einfachen Steuerung des Gerätes und eine USB-Schnittstelle sind bei beiden Modellen identisch. Die Leistungsfähigkeit der Scanner überzeugt: Die Vorschau einer DIN A 4 Seite dauert ca. 6 Sekunden, ein Textscan 12 s , ein Bildscan 35 s. Bei der Texterkennung machen die flotten Flachbett-Scanner kaum Fehler.


Über vier Funktionstasten am Gerät stehen die wichtigsten Features direkt auf Knopfdruck zur Verfügung. Zur Bildbearbeitung liegt die Software Photoshop Elements von Adobe bei, die viele Möglichkeiten bietet Fotos und Grafiken zu Manipulieren. Die Anschaffungspreise von ca. 250 € für das Photo-Modell und rund 200 € für den 1650 sind bei soviel Leistung und Qualität durchaus vetretbar.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: OfficeToday
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Test
Quelle: www.officetoday.de

Jetzt Deinen
Kommentar abgeben!

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Barcelona: Social-Media-Nutzer trotzen Terror mit Flut von Katzenbildern
Urteil: Internet-Werbeblocker sind zulässig
Donald Trump verliert Markenrechtsstreit gegen Musik-App "iTrump"



Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Donald Trumps rechter Chefstratege Stephen Bannon tritt offenbar zurück
Mittelmeer: Rechtsextreme Aktivisten beenden Einsatz gegen Seenotretter
Yoko Ono erzwingt Namensänderung von Hamburger Bar "Yoko Mono"


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?