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Kinder-Medikament Ritalin: Studie läßt Böses erahnen

Wie in Shortnews bereits berichtet, wird hyperaktiven Kindern ein Medikament mit dem Namen Ritalin verschrieben. Obwohl es schon seit geraumer Zeit im Umlauf ist und sehr oft verschrieben wird, sind die Auswirkungen auf das Gehirn noch unklar.

Nun wurde in einer Studie an Ratten festgestellt, dass der Wirkstoff Methylphenidat hingegen früherer Annahmen deutlich länger im Gehirn verweilt. Zudem wird ein Protein namens c-fos produziert, welches eine Rolle bei Drogenabhängigkeit spielt.

Deswegen können dauerhafte Effekte auf die Gehirnzellen nicht mehr ausgeschlossen werden. Die Wirkungsweise des Ritalin ist verwandt mit Kokain oder Amphetamin. Eine Professorin forderte nun eine genauere Untersuchung der Wirkungsweise auf das Gehirn.


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WebReporter: Intermedi@zone
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Studie, Medikament
Quelle: www.medical-tribune.de

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