15.11.01 11:43 Uhr
 869
 

Kinder-Medikament Ritalin: Studie läßt Böses erahnen

Wie in Shortnews bereits berichtet, wird hyperaktiven Kindern ein Medikament mit dem Namen Ritalin verschrieben. Obwohl es schon seit geraumer Zeit im Umlauf ist und sehr oft verschrieben wird, sind die Auswirkungen auf das Gehirn noch unklar.

Nun wurde in einer Studie an Ratten festgestellt, dass der Wirkstoff Methylphenidat hingegen früherer Annahmen deutlich länger im Gehirn verweilt. Zudem wird ein Protein namens c-fos produziert, welches eine Rolle bei Drogenabhängigkeit spielt.

Deswegen können dauerhafte Effekte auf die Gehirnzellen nicht mehr ausgeschlossen werden. Die Wirkungsweise des Ritalin ist verwandt mit Kokain oder Amphetamin. Eine Professorin forderte nun eine genauere Untersuchung der Wirkungsweise auf das Gehirn.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: Intermedi@zone
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Studie, Medikament
Quelle: www.medical-tribune.de

Jetzt Deinen
Kommentar abgeben!

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

"Team Wallraff" deckt undercover Folter in Behinderteneinrichtungen auf
Donald Trump führt Autismus auf Impfungen zurück
Ungarische Lebensmittelbehörde beklagt schlechtere Produkte als in Österreich



Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

"Team Wallraff" deckt undercover Folter in Behinderteneinrichtungen auf
La Réunion: Surfer von Hai zerfleischt
Österreich: "Inländer-Bonus" für Unternehmen geplant


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?