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Kohl hatte vielleicht mehr mit zweifelhaften Geschäften zu tun als angenommen

Der ex-Bundestagsvizepräsident Burkhard Hirsch von der FDP hat den Auftrag, bezüglich der verschwundenen Akten aus dem Kanzleramt beim Regierungswechsel 1998 zu ermitteln. Er hat nun einen zwölf Seiten langen Bericht erstellt.

'Die Zeit' veröffentlichte vorab, dass dieser Kohl schwer belastet und man vermutet, dass dieser wesentlich 'stärker in zweifelhafte Geschäfte verwickelt' war, als man bisher dachte. Millionen-Schmiergelder könnten an Parteien und Personen gegangen sein.

So sei z.B. klar, dass Kohl 1990 über den Airbus-Verkauf nach Thailand voll unterrichtet war, dies aber in den Akten des Kanzleramtes fehlt. Das legt die Vermutung nahe, die Akten seien gezielt 'bereinigt' und vernichtet worden.


WebReporter: Lindwurm
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Geschäft
Quelle: www.focus.de

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